5. finaler Arbeitsabschnitt

Jetzt sind "nur noch" ein paar Restarbeiten zu erledigen:

  • Baumbeete einfassen und Baumschutzgitter montieren
  • Scheinwerfer, um Bäume zu beleuchten, installieren
  • zwei weitere Hecken pflanzen
  • Lichtstele bauen

Doch im November konzentrieren wir uns auf die Vorbereitung des Weihnachtsmarktes. Dafür bauten wir innerhalb kürzester Zeit eine neue Bühne.

Planen und messen, sägen und schweißen, probeweise montieren und aufbauen, Zeltplane aussuchen und herstellen lassen, Gestelle abbauen und verzinken und wieder komplett aufbauen - alles schafften wir mit vielen helfenden Händen in wenigen Tagen. 

Am 4. Dezember 2010 traten der Chor der Grundschule und die Bläsergruppe der Musikschule und der Posaunenchor erstmals auf der neuen Veranstaltungsbühne auf.  

Als die zentnerschweren schwarzen Baumeinfassungen und -schutzgitter nach wochenlanger Verzögerung am 11. Dezember nachmittags geliefert wurden, war kein Vorstandsmitglied erreichbar. Alle waren gemeinsam mit fast vierzig Vereinmitglieder mit dem Bus unterwegs zum Dortmunder Weihnachtsmarkt. Nach wenigen Handytelefonaten konnte die Ware dennoch in Empfang genommen und sicher gelagert werden. Und dann kamen der Schnee und das Weihnachtsfest. 

2011

Nachdem die weiße Pracht im Januar geschmolzen war, wurden die acht eisernen Baumeinfassungen eingebaut, eine äußerst anstrengende Arbeit.

Am 19. Februar montieren wir bei eiskaltem Wind die Baumschutzgitter und die Beleuchtungselemente. Beaufsichtigt wurden die Arbeiten von zwei Weißstörchen und etlichen Tauben.

Seit März leuchten wir die Bäume an. Zwei kleine Hecken wurden gepflanzt, eine neben den Glascontainern und eine zweite vor der Rampe des gegenüber liegenden Getränkemarktes.

Anfangs gar nicht geplant, wurde mehr oder weniger spontan in der ersten Maiwoche ein Gerüst geordert, um die Fassade, Sprossenfenster und Dachüberstände des Brennereigebäudes zu streichen. Gleichzeitig wurde die Taubenabwehr verbessert.

Neben dem Eingang wurde am 14. Mai eine Lichtstele installiert.

Fahrradfahrer können nun ihren Drahtesel zu Veranstaltungszeiten in einem neuen Ständer parken und ggf. den Akku an der "E-Bike-Station" auftanken. 

Zum Abschluss der gesamten Arbeiten wurde vor dem Schornsteinsockel eine Sitzgruppe aus Mühlensteintisch und Sandstein-Eichen-Bänke aufgestellt.