Nachlauf 2019


Stichlinge begeistern Publikum

Nach schwungvoller Einstimmung durch den Musikzug Viktoria und einer kurzen Begrüßung durch unseren Vorsitzenden Friedrich Krüger wurde am 17. März auf großer Bühne gestichelt, wann das Zeug hielt.

Stephan Winkelhake am Klavier, Wolfgang Freitag, Jürgen Juchtmann, Annika Hus, Birger Hausmann, Kirsten Gerlhof und Rolf Berkenbrink (von links)
Stephan Winkelhake am Klavier, Wolfgang Freitag, Jürgen Juchtmann, Annika Hus, Birger Hausmann, Kirsten Gerlhof und Rolf Berkenbrink (von links)

Thematisiert wurden Welt- und Europapolitik sowie die Entwicklungen in Deutschland, NRW und Hille. Merkel und Söder spielten wichtige Rollen im Programm des Mindener Kabaretts. Und die Gesundheitspolitik von Jens Spahn wurde aufs Korn genommen, denn wo gehobelt wird, fällt immer auch ein "Spa(h)n".

 

Ganz besonders aufmerksam war das Publikum bei den Lokalnachrichten. Hier ging es u. a. um die neue Kreis-Feuerwehrleitstelle, die „mit 28 Millionen Euro doppelt so teuer wie geplant wurde“ und die Atemschutzübungsstrecke, durch die künftig alle Kommunal- und Berufspolitiker geschleust werden, damit ihnen neben dem Geld nicht auch die Luft ausgeht. Für Lacher und Applaus sorgten auch die Meldungen, dass die steigende Anzahl an Weißstörchen nicht den seit Jahren anhaltenden Bevölkerungsrückgang stoppen konnte und dass in Südhemmern eine neue Show produziert wird mit dem Titel „Mein letzter Wille – ein Mann aus Hille“.

 

Da die Saison mit dem aktuellen Programm "Bei Gewitter nicht hüpfen" noch einige Zeit in anderen Orten läuft, verzichten wir an dieser Stelle auf eine weitere inhaltliche Berichterstattung. 


erfolgreicher Kartenvorverkauf

Seit Anfang Dezember waren die Eintrittskarten für das Mindener Kabarett "Mindener Stichlinge" bei der Volksbank Mindener Land in der Hauptgeschäftsstelle Hille erhältlich. Filialleiter Bastian Könemann hatte am Donnerstagnachmittag vor der Veranstaltung am 17. März nur noch eine Handvoll Karten übrig.


Schnittkurs für Obstbäume

Michael Krudup, Garten- und Landschaftsbauer aus Nordhemmern, schulte am 16. Februar in der warmen Mittagssonne 25 Naturfreunde und Grundbesitzer im Umgang mit Gartenschere, Astschere und Säge, um Obstbäume auf Ertrag zu schneiden. 

Dabei wurde u. a. auf die Besonderheiten von Apfel- und Birnenbäumen sowie Süß- und Sauerkirche eingegangen. Nachdem er die Teilnehmer theoretisch eingewiesen

hatte, folgte der praktische Teil, bei dem die Teilnehmer an verschiedenen

Bäumen selbst Hand anlegen und Erfahrungen sammeln konnten.


Gärtnern in Hochbeeten und Kleingewächshäusern

Miriam Schwenker, Geschäftsführerin vom Landesverband der Gartenbauvereine NRW e. V., referierte am 16. Januar über die Möglichkeiten, Obst, Gemüse und Kräuter in Hochbeeten und kleinen Gewächshäusern zu ernten.