VereinsMeyerei - das Leben in der Vereinsgemeinschaft

Wie in fast jedem Verein pflegen wir im Heimat- und Gartenbauverein Hille auch das Miteinander und die Geselligkeit - untereinander und zu anderen örtlichen Vereinen.

Auf eintägigen Ausflügen oder mehrtägigen Reisen schauen wir regelmäßig über unseren Tellerrand hinaus - erkunden und erleben Neues.


10. Februar - Jahreshauptversammlung

Zum ersten Mal seit seiner Wahl zum 1. Vorsitzenden im letzten Februar begrüßte Friedrich Krüger die Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung im Gasthaus "Zum Timpen".

Neben den obligatorischen Kassenbericht und Wahlen, bei denen Gundula Klappholz als Schriftführerin zur Nachfolgerin von Monika Vogelfänger gewählt wurde, richtete er sein Blick in die Zukunft auf die Aktivitäten und Veranstaltungen in diesem Jahr. Ein Höhepunkt wird die mehrtägige Vereinsreise Ende August nach Görlitz sein. 

Ewald Rodefeld, Felix Zerbe, Friedel Grannemann und Gerhard Gartmann (Foto von links) wurden vom Vorsitzenden Friedrich Krüger und der 2. Vorsitzenden Christina Mehwald für 50-jährige Vereinsmitgliedschaft geehrt.

 

40 Jahre halten bereits Christel Borgmann, Renate Weber, Hans Lothar Brand und Werner Kölling den Heimat- und Gartenfreunden die Treue.

In einem Bildervortrag ließ Vorstandsmitglied Rainer Eschedor das vergangene Jahr Revue passieren. Schöne Fotos zeigte er von der kombinierten Schiffs-/Radtour nach Bad Essen und vom Vereinsausflug zur Landesgartenschau in Bad Lippspringe.

Weitere Höhepunkte waren die kulturellen Veranstaltungen im Kesselhaus, die Flohmärkte und das Sommerfest. Darüber hinaus erinnerte er an zwei auswendige Projekte, die abgeschlossen wurden:

1. der Neubau eines Pavillons mit historischer Wacholder-Destillieranlage im April und

2. die Veröffentlichung des plattdeutschen Buches "Wi küet Hiller Platt" im Dezember und dessen erfolgreichem Verkauf. Seit dem 13. Dezember 2017 wurden 2/3 der Auflage innerhalb von sechs Wochen verkauft.


13. Januar - Grünkohlessen und Vereinsknobeln

Guido Horstmann wurde Kohlkönig 2018 vom Heimat- und Gartenbauverein. Gewöhnlich wird denjenigen mit dem größten Appetit diese Ehre zuteil.

 

Beim anschließenden Preisknobel belegte er einen achtbaren 9. Platz (1504 Punkte). Um aufs Podium zu kommen, fehlten ihm jedoch mindestens 300 Augen.

 

Den 3. Platz belegte Andreas von Kentzinsky mit 1804 Punkten dank des besten Einzelspiels mit 767 Punkten. Ein gutes Spiel reichte an diesem Abend in Gasthaus "Zum Timpen" aber bei weitem nicht für Silber oder Gold.

Bernd Beyer würfelte 1967 Punkte und errang damit den zweiten Platz.

Sieger des Abends wurde Friedrich Hucke nach drei konstant guten Spielen und insgesamt 1974 Punkten.

 

Alle 31 Teilnehmer durften sich am Ende über einen Preis freuen, die zum großen Teil von heimischen Firmen gestiftet wurden. Dafür sagte der Vorstand herzlichen Dank.