VereinsMeyerei - das Leben in der Vereinsgemeinschaft

Wie in fast jedem Verein pflegen wir im Heimat- und Gartenbauverein Hille auch das Miteinander und die Geselligkeit - untereinander und zu anderen örtlichen Vereinen.

Auf eintägigen Ausflügen oder mehrtägigen Reisen schauen wir regelmäßig über unseren Tellerrand hinaus - erkunden und erleben Neues.


2. Juni -Radtour nach Lavelsloh

Über die grüne Grenze ins benachbarte Niedersachsen radelte eine Gruppe unseres Vereins am 2. Juni ein. Am Findling „Der Große Stein“ in Tonnenheide wurde mittags gegrillt, danach ging es weiter nach Lavelsloh, wo die Daniels-Kirche  und der historische Bahnhof (Hochzeitsbahnhof) besichtigt wurden.

 

In dem 1909 erbauten Bahnhofsgebäude können Brautpaare sich nach vollständiger Renovierung das Ja-Wort in ganz besonderer Atmosphäre geben. Die historisch spannende Geschichte der Daniels-Kirche von 1642 wurde den Teilnehmern bei eine Führung vermittelt. 


1. März - Preisskat

Nachdem der Heimat- und Gartenbauverein in der Vergangenheit mehrfach zum Skatspielen für jedermann, also nur so zum Vergnügen eingeladen hatte, ging es am 1. März das erste Mal um mehr als die Ehre. Es ging im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst und viele von der heimischen Geschäftswelt gestifteten Preisen. Dafür bedanken sich die Vereinsverantwortlichen vielmals bei allen Spendern.

Zwanzig Männer, leider keine einzige Frau, hatten sich angemeldet und trafen bis 18 Uhr in der Alten Brennerei ein. Sie "kloppten" bis um Mitternacht die Karten auf die Tische und spielten in drei Durchgängen die Gewinner unter sich aus.

Nachdem die Spielbögen ausgewertet waren, wurden die erfolgreichen Kartenspieler geehrt.

Günter Wessel gewann vor Gerhard Rieke und Cord Rüter (von rechts nach links). Alle Teilnehmer freuten sich am Ende über lukrative Preis.


9. Februar - Generalversammlung

Im Vereinslokal "Zum Timpen" fand am 9. Februar die Mitgliederversammlung in gewohnten Rahmen statt. Vorsitzende Friedrich Krüger begrüßte die Mitglieder und führte durch die Tagesordnung mit dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder, dem Kassenbericht und der Entlastung des Vorstandes und den (Wieder-)Wahlen von mehreren Vorstandsangehörigen. 

Einen besonderen Platz nahm die Ehrung der langjährigen Mitglieder ein.

 

Das Vorstandsduo mit Friedrich Krüger und Christina Mehwald ehrte für ihre treue Vereinszugehörigkeit 

- Marianne Lauterbach-Schnepel für 25 Jahre,

- Helga Schnepel, Friedrich von der Ahe und Herbert Heuer für 40 Jahre.

- Heinz Fegel und Wilhelm Schlattmann für 50 Jahre und

- Hermann Hoppmann für 60 Jahre.

 

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die Verbundenheit.

Helga Schnepel, Friedrich Krüger, Hermann Hoppmann, Wilhelm Schlattmann, Marianne Lauterbach-Schnepel, Herbert Heuer, Friedrich von der Ahe, Christina Mehwald (von links nach rechts.)

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Mitgliederversammlung folgte eine Präsentation vom Abriss der Denkmalgaststätte bis zur Einweihung der Ringterrasse am Kaiser-Wilhelm-Denkmal und mit schönen Impressionen von der Porta Kanzel.

 

Bernd Kuhlmann aus Porta Westfalica zeigte eine Fotoserien unter dem Titel  

"Der Kaiser und sein neues Kleid" und begeisterte damit die Anwesenden.  


12. Januar - Grünkohl und Würfel

Kartoffel und Kassler, frische und geräucherte Wurst - dazu viel Grünkohl. Das schmeckte echt lecker. Und so manches Vereinsmitglied holte ich einen Nachschlag.

 

Nachdem der letzte Teller leergegessen war, wurde der neue Grünkohlkönig geehrt. In dieser Saison hatte Jörg Uphoff den größten Appetit. Christine Mehwald übergab ihm den außergewöhnlichen Orden.

Beim anschließenden Vereinsknobel herrschte konzentrierte Ruhe oder ausgelassene Freude. Die Ergebnisse wurden sorgfältig notiert und zusammengerechnet. Neben Glück zählte auch etwas Kalkül und Mut dazu, die vorderen Plätze zu belegen. 

In drei Durchgängen zu je 25 Spielen konnten sich im 38-köpfigen Teilnehmerfeld Anita Rüter (links) auf Platz 3 und der zweitplatzierten Hanna Krüger (rechts) durchsetzen. Es siegte Jürgen Schlottmann. Er würfelte als einziger über 2300 Punkt (2309).