Die Bewohner hoch oben auf dem Schornstein der Alten Brennerei werden liebevoll "die Hillerichs" genannt.
Jedes Jahr ist das Interesse am Leben unser Weißstörche sehr groß und die Beobachtungen sind sehr spannend.
Auf dieser Seite berichten wir regelmäßig über das StorchenLeben, möchte Sie somit auf dem Laufenden halten und beantworten Fragen wie beispielsweise:
Ansonsten schauen Sie doch mal hoch oder
in das Storchen-Schaufenster, wenn Sie an
der Alten Brennerei sind!
Die Live-Aufnahmen sind auf Monitoren vor der Brennerei und im benachbarten WEZ-Supermarkt zu sehen. Sie werden aus verschiedenen Gründen nicht ins Internet gestellt. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Teilen Sie uns gerne Ihre Eindrücke, Beobachtungen und Fotos per E-Mail [email protected] oder per WhatsApp an 016095252559 mit.
Der meteorologische Sommeranfang war am 1. Juni. Das erste Monatsdrittel war aber durchwachsen mit teilweise starken Regenfällen. Das macht sich auch bei Federkleid bemerkbar, wie man bei dem strubbeligen Weißstorch sieht.
Der kleine Hillerich ist am 5. Juni körperlich fast nicht mehr von den Altstörchen zu unterscheiden. Nur der schwarze Schnabel verrät den Jungstorch im Nest sitzend.
Seit dem 15. Mai lebt nur noch ein Jungvogel. Aus 5 Eiern sind 3 Küken geschlüpft, von den eins sofort tot war und das zweite die nasskalten Tage zuletzt nicht überlebt hat. Der einzig verbliebene Küken wächst aber stetig und macht einen gesunden Eindruck.
Da das bisher letzte Küken bereits am 29. April geschlüpft war und heute, am 2. Mai, immer noch 2 Eier im Nest liegen, sinken die Hoffnungen, dass ein weiterer Jungstorch kommt.
Auch am 3. Mai mittags ist noch alles beim Alten, keine weiteren Küken geschlüpft.
Am Morgen des 29. Aprils war ein weiteres Küken zu sehen.
Am Morgen des 27. April fiel einem aufmerksamen Beobachter auf, dass nur noch 3 Eier im Nest lagen, aber kein zweites Küken zu sehen war. Auf dem zweiten Blick konnte man jedoch ein kleines totes Küken entdecken.
Am 26. April ist das erste Küken im Nest auf dem Schornstein des Museums "Alte Brennerei" in Hille geschlüpft - etwas früher als gedacht/errechnet. Die Weißstörche haben insgesamt 5 Eier gelegt und in den letzten ca. 32 Tagen bebrütet. Sie werden liebevoll Hillerichs genannt. Jetzt können sich in den nächsten Tagen 4 weitere Jungstörche aus den Eiern freipicken.
Die Brut verlief bisher völlig unauffällig. Die Storcheneltern wechselten sich regelmäßig ab und hielten die Eier im Nest warm. Nur kurz stehen sie auf, rollen etwas die Eier und nehmen wieder eine andere Sitzposition auf. Störungen durch andere Störche oder Greifvögel wurden nicht beobachtet. Bald wird es spannender, denn zum Monatsende könnten die ersten kleinen Hillerichs schlüpfen.
In der ersten April-Woche wurde kein weiteres Ei gelegt. Es bleibt bei einem 5-er Gelege. Mit dem ersten Schlupf rechnen wir zum Monatsende, so um den 28. April.
Video vom 31. März 2026 - Gelege mit 5 Eiern
Die Eiablage geht weiter. Am 28. März sind es 4.
Nun am 26. März wurde das 3. Ei gelegt. Nach unserer Erfahrung werden die Eier jeden zweiten Tag gelegt, somit war der Brutbeginn ziemlich sicher am 22. März.
Endlich, die Zeit des Wartens ist vorbei. Am 24. März lagen 2 Eier im Nest. Brutbeginn war demnach wahrscheinlich am 21. oder 22. März.
Ein Storch, vermutlich das Weibchen sitzt bereits lange auf dem Nest. Am 2. März lag aber noch kein Ei im Nest. Update vom 19. März: weiter eierlos!
Aktuell haben wir leider technische Probleme mit der Übertragung der Live-Aufnahmen zum Bildschirm. Wir sind bemüht, schnell eine Lösung zu finden.
Seit dem 16. März werden die Bilder der Storchenkamera ohne Störungen wieder übertragen.
Von Freitag auf Samstag (21. Februar) stieg die Temperatur um ca. 10° Celsius. Das stimulierte wahrscheinlich auch die Weißstörche. Am Samstagnachmittag wurden die Hillerichs bei einer Kopulation beobachtet und fotografiert.
Seit dem 16. Februar in der Mittagszeit ist in zweiter Storch in Hille-Ort eingetroffen.
12. Februar: Warten auf die Rückkehr der Störche
Der Hillerich weilte nur wenige Tage auf dem Schornstein des Museums. Das schneereiche und eiskalte Wetter in den letzten Januar-Woche führten dazu, dass der Weißstorch wieder verschwand.
Am Freitag, 16. Januar 2026 traf der erste Storch auf dem Schornstein der Alten Brennerei ein. Er ist namenlos, da er ohne Ring ist. Abgesehen von einen Winterstorch ist es kreisweit der 1. ziehende Weißstorch, der zurückgekehrt ist. Also vermutlich einer aus dem Vorjahr. Damit hat die Storchensaison im Minden-Lübbecker Land begonnen.
Weitere Meldungen hat es nach den Angaben des Aktionskomitees "Weißstörche" bis jetzt noch nicht gegeben. Beobachtet wurde mindestens ein winterstorch und zwar am Horst Todtenhausen III beim Hermes, vormals Schmidt.